Nach den Aussagen des Oberbürgermeisters zu freiLand, denen zu Folge Fehler gemacht wurden und man zunächst den Bedarf hätte ermitteln müssen, sind die Jungen Liberalen überrascht und irritiert.
„Es ist erstaunlich, dass nur eine Woche nach der Entscheidung, bei unveränderter Faktenlage, diese Fehler erkannt werden. Wir haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Planung ohne eine echte Bedarfsanalyse nicht verantwortungsvoll ist. Diese Warnungen wurden mehrmals ignoriert. Leidtragende in der Debatte sind nun weiterhin die Jugendlichen, deren Vorstellungen immer wieder für die politische Profilierung genutzt wurden“, erklärt der Kreisvorsitzende Lucas Oldag.