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Opfer des Sozialismus nicht vergessen

Linda Teuteberg erinnert an Volksaufstand vom 17. Juni 1953

„Der 17. Juni erinnert uns daran, wie wertvoll und nicht selbstverständlich Freiheit ist und dass wir sie täglich verteidigen müssen. Im 20. Jahr der deutschen Einheit gehört er zu den zentralen Daten, um an die Freiheitstradition in der deutschen Geschichte zu erinnern.“ Mit diesen Worten würdigt die Potsdamer Landtagsabgeordnete Linda Teuteberg den Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953. „An diesem Tag bewiesen viele Menschen ihren Mut und Willen zu Freiheit und Einheit“, sagte Teuteberg. 

Auf die Lehrerpersönlichkeiten kommt es an

Die Potsdamer FDP-Landtagsabgeordnete Linda Teuteberg begrüßt den Appell von Bildungsminister Holger Rupprecht, dass Brandenburgs Lehrer ehrlicher und offensiver mit der DDR-Vergangenheit umgehen sollen: 

Rot-Rot in Brandenburg ist ein verheerendes Signal

Die Entscheidung für Rot-Rot ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer des SED-Regimes wie auch aller Brandenburger, die vor 20 Jahren gegen Unrechtsstaat, Einparteiendiktatur und Planwirtschaft aufgestanden sind. Mutige ostdeutsche Bürger und weitsichtige Außenpolitiker wie Hans-Dietrich Genscher haben vor 20 Jahren nicht für die Deutsche Einheit gekämpft, damit Sozialismus oder Kommunismus wieder etwas zu sagen haben.

Tag des Mauerbaus ist Erinnerung an den Mauerfall

„Die Berliner Mauer ist steinerner Ausdruck der Unterdrückung der Menschen in der DDR“. Mit diesen Worten erinnert die Vorsitzende des Landesfachausschusses Innen und Recht der FDP Brandenburg, Linda Teuteberg, an den Mauerbau vor 48 Jahren. „Die Waffen der Grenzer waren gegen die eigenen Bürger gerichtet, die auf der Suche nach Freiheit ihre Heimat verlassen wollten“, so Teuteberg.

Linda Teuteberg: Aufklärung tut Not

Zu den Berichten über zahlreiche frühere hauptamtliche MfS-Mitarbeiter im Polizeidienst des Landes Brandenburg erklärt die Vorsitzende des Landesfachausschusses Innen und Recht der FDP Brandenburg und Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen, Linda Teuteberg:

„Die Berichte über die große Zahl früherer hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter, die heute - nicht selten in leitenden Funktionen - im Polizeidienst des Landes Brandenburg tätig sind, überraschen nicht mehr wirklich. Deshalb sind sie aber nicht weniger ungeheuerlich.

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