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Veranstaltung: "Lehrerersatzpool in Potsdam - Schluss mit Stundenausfall!"

Nach der Landesstatistik herrscht im Land Brandenburg ein Stundenausfall von 1,9 Prozent. Dieser Wert resultiert aus der Anrechnung von Ersatzmaßnahmen wie z.B. Stillbeschäftigung als Ausgleich. Der tatsächliche Stundenausfall in Potsdam liegt allerdings bei ca. 10 Prozent der Schulstunden.

Die ähnlich verheerende Situation in Kleinmachnow hat man 2008 dort zum Anlass genommen, einen kommunal finanzierten Lehrerersatzpool zu gründen, der bereits ab dem zweiten Ausfalltag eines Lehrers einen qualitativ hochwertigen Ersatzunterricht für die Schüler ermöglicht.

Umfrage: Eltern kritisieren Bewerbungsverfahren zur 7. Klasse und mangelnde Angebotsbreite bei Schulen

Die FDP-Fraktion Potsdam fordert nach Auswertung ihrer Umfrage mehr Wahlfreiheit, Transparenz und Mitsprachemöglichkeiten der Eltern beim Bewerbungsverfahren zum Übergang in die 7. Klasse.

Verwaltungshandeln darf nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg geschehen. Das Bewerbungsverfahren bekam in einer von der FDP-Fraktion durchgeführten Umfrage unter Potsdamer Eltern besonders schlechte Noten.

Junge Liberale sorgen für Transparenz im Wahlkampf

Mit 60 A1 Plakaten sorgen die Jungen Liberalen Potsdam, seit der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag, für mehr Transparenz im Wahlkampf.

„Sowohl der Oberbürgermeisterkandidat der Partei die Linke, als auch der SPD, erklären auf ihren Plakaten, wie wichtig Bildung für sie sei. Gleichzeitig streicht ihre rot/rote Landesregierung aber massiv Gelder für die Hochschulen des Landes. Potsdam ist davon besonders betroffen,“ erklärt, der Kreisvorsitzende der Julis Potsdam, Lucas Oldag.

Auf ihren Plakaten machen die Julis deutlich, dass Bildungsforderungen der Linkspartei addiert mit denen der SPD zu Kürzungen an der Uni Potsdam geführt haben.

Auf die Lehrerpersönlichkeiten kommt es an

Die Potsdamer FDP-Landtagsabgeordnete Linda Teuteberg begrüßt den Appell von Bildungsminister Holger Rupprecht, dass Brandenburgs Lehrer ehrlicher und offensiver mit der DDR-Vergangenheit umgehen sollen: 

MAZ: FDP möchte Geld für Kitas, Schüler und Sauberkeit – von den Stadtwerken

Haushaltsforderungen von einer Million Euro sind das Ergebnis der Finanzklausur der FDP-Fraktion. Zur Gegenfinanzierung sollen die Stadtwerke jährlich eine Million an den städtischen Haushalt abgeben, um so ihr Dasein als „Hüter eines Schattenhaushalts“ zu beenden, wie es Fraktions-Chefin Martina Engel-Fürstberger nannte. Schließlich führe auch die Pro Potsdam jährlich zwei Millionen Euro ihrer Gewinne ab, ergänzte Stefan Becker, und Björn Teuteberg warf den Stadtwerken vor, ihre für die Öffentlichkeit nicht transparenten Gewinne „nach Gutsherrenart“ zu verteilen. weiterlesen...

Erfolgskonzept NRW zeigt Lösungen für Brandenburg

Es macht also doch einen Unterschied, wo am Tag der Wahl das Kreuz gesetzt wird. Die Wähler in Nordrhein-Westfalen jedenfalls spüren das seit der Regierungsbeteiligung der Liberalen vor allem im Bildungssystem deutlich.

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