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Berend Dieckmann

Wahlkreis 1

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Ich trete an, weil verantwortungsbewusste Kommunalpolitik nur mit einem Blick für das finanziell machbare und einem Ausüben der Kontrolle durch selbstbewusste Stadtverordnete erfolgreich sein kann. Dafür stehe ich.„ 

Berend Dieckmann

Lebenslauf 

Geboren in Oldenburg i. O. am 11.10.1959. nach dem Abitur Lehre als Sparkassenkaufmann. Studium der Volkswirtschaftslehre in Kiel mit dem Abschluss Diplom-Volkswirt. Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Mainz. Seit 1989 beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energi. Unterbrechungen durch Tätigkeit bei der Deutschen Ständigen Vertretung bei den VN und der WTO in Genf (1 Jahr) und als Referent für Wirtschaftspolitik bei der FDP-Bundestagsfraktion ( vier Jahre). Seit 2003 Referatsleiter, zunächst für Konjunkturanalyse, dann für internationale Wirtschaftspolitik und jetzt für USA, Kanada, Mexiko, OECD und Aussenwirtschaftsanalyse. Wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Fragen der Internationalen Wirtschaftspolitik. Begeisterter Fussball-, Tennis- und Klavierspieler 

 

 

Warum die FDP? 

Die FDP tritt für die Ideen der Aufklärung, Teilhabe der Bürger an den Entscheidungen des Gemeinwesens, das Prinzip der individuellen Verantwortung, die Erziehung des Bürgers zur Mündigkeit und die Freiheitsrechte des Einzelnen ein. Um diese Ideen zu verteidigen und zu stärken, bedarf es des aktiven Engagements. Die Strukturen der Stadt Potsdam unterliegen einem rasanten Wandel, der eines intensiven Mitwirkens durch die Bürger bedarf , um von Neidinstinkten geleiteten Handlungsweisen, der Selbstherrlichkeit der Verwaltung oder naiver Obrigkeitsgläubigkeit entgegenzuwirken. Mitwirkung und Mitentscheidungsrechte können nur sinnvoll und wirksam ausgeübt werden, wenn informierte, selbstbewusste Bürger unserer Stadt dies tun und bereit sind, die Verantwortung für die Folgen zu übernehmen und über ihr Tun Rechenschaft abzulegen. Dies alles geht nur in einem liberalen Geist.

Warum trete ich persönlich an?

Eine unheilige Allianz von Verwaltern des Status Quo zusammen mit den Gralshütern vermeintlicher Errungenschaften aus der Zeit vor dem Mauerfall hat noch immer einen zu starken Einfluss auf die Geschicke unserer Stadt. Potsdam muss so regiert werden, dass ausreichend finanzielle Spielräume für die Bedürfnisse der vielen neu zugezogenen, vielfach jungen Menschen und Familien geschaffen werden. Ich werde mich insbesondere dafür einsetzen, dass die Stadt Potsdam mit den Steuern der Bürger verantwortungsvoller umgeht als dies in der Vergangenheit der Fall war. Statt neuer bürokratischer Abgaben und Steuern sind die Ausgaben der Stadt nach einem strengen Maßstab auf Prioritäten zu durchforsten.

Teure Prestige- und Symbolobjekte wie ein Spaßbad, Uferwege, Sicherung freien Parkeintritts zu Lasten des kommunalen Haushalts oder Förderung kleiner lautstarker Gruppen der Soziokultur nach dem Gießkannenprinzip sind zurückzustellen zugunsten des Baus neuer Schulen und zugunsten von Lösungen für die akuten Verkehrsprobleme vor allem im Potsdamer Norden.  

Weitere Kandidaten für Wahlkreis 1:

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