Täglich grüßt das Niemeyer-Bad
Seit über 3 Jahren kursiert das Niemeyer-Spaßbad durch Potsdam und entgegen aller Kritik zeigt sich Stadtwerkechef Peter Paffhausen weiterhin lernresistent. Die Jungen Liberalen fordern Herrn Paffhausen auf endlich einzusehen, dass er in einem kommunalen Unternehmen nicht seinem Ego sondern den Bürgern der Stadt verpflichtet ist.
„Es ist nicht damit getan die veranschlagten Baukosten von rund 24 Millionen Euro aufzubringen, sondern fängt damit erst an,“ warnt der Kreisvorsitzende der Julis Kevin Lücke. „Der Entwurf war von Niemeyer ursprünglich nicht als Spaßbad gedacht. Allein das Beheizen der Verbindungsröhren, die nicht einmal wirtschaftlich genutzt werden können, verursacht Unterhaltkosten die gedeckt werden müssen. Egal ob wir am Ende vor einem zu hohen Eintrittspreis, einer Quersubventionierung durch unsere Nebenkosten oder Finanzhilfe der Stadt stehen werden, die Kosten müssen die Bürger der Stadt Potsdam zahlen.“
Die Jungen Liberalen fordern die Stadtverordneten auf das Thema mit Weitsicht anzu-gehen. Potsdam braucht ein Bad, dass der bestehenden Nachfrage gerecht wird und nachhaltig betrieben werden kann, kein Denkmal für Peter Paffhausen.











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