Skip to Content

„freiLand“ ist nur fahrlässige Symbolpolitik

Die Entscheidung für „freiLand“ lässt die Jungen Liberalen Potsdam an der Handlungsfähigkeit von Potsdams Politikern zweifeln.

„Unsere Forderung, nach den Fehlern der Vergangenheit, endlich Verantwortungsvoll mit dem Geld der Bürger umzugehen, wurde ignoriert,“ stellt der Kreisvorsitzende Kevin Lücke fest.

Bis heute gibt es keine Bedarfsanalyse für die Potsdamer Jugend- und Soziokultur. Eine Befragung der Potsdamer Jugendlichen, die nun erst nach der Entscheidung für „freiLand“ kommen wird, sowie ein prüfender Blick auf bestehende Einrichtung sind längst überfällig. Hätte man diese Erhebungen gemacht, wäre eine Entscheidung pro oder contra „freiLand“ nachvollziehbar geworden. Jetzt ist es für die JuLis, bei einem Defizit von 24 Millionen Euro, nur fahrlässige Symbolpolitik.

„Dass entgegen aller Beteuerungen, dass das Projekt nicht noch teurer werden soll, am selben Abend 50.000 Euro mehr bewilligt worden sind, zeigt uns, dass dieser Weg der Symbolpolitik auch in Zukunft weiter gegangen werden soll,“ ergänzt Lücke.

3
Es ist ziemlich albern, wie sich die FDP an diesem einen Haushaltsposten festbeißt. Lindenpark, Waschhaus, Theater und Kammerakademie kosten mehrfach so viel - darüber habe ich noch nie was von der FDP gehört. Sieht aus, als wäre die Kritik an Freiland auch nur billige Symbolpolitik.
2
"nicht-fhrlässig" wäre Symbolpolitik in dem Fall, dass sie keinen Schaden anrichtet. In diesem Fall wird aber Geld der Steuerzahler fahrlässig genutzt.
1
Gibt es "nicht-fahrlässige" Symbolpolitik? Wodurch unterscheiden sich fahrlässige und nicht-fahrlässige Symbolpolitik?

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.