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Potsdam hat sich einmal mehr als Kulturstandort disqualifiziert

Dass die Seefestspiele nun den Standort und damit auch Stadt sowie Bundesland wechseln ist ein Armutszeugnis für Potsdams Politik und wird die Stadt auf lange Zeit für privates Engagement disqualifizieren.

„Man muss kein Experte sein um zu erahnen welche positiven Synergieeffekte die Seefestspiele und die damit verbundenen rund 60.000 Besucher sowie 2,5 Millionen EURO an Investitionen für Potsdam als Kultur- aber auch Tourismusstandort hätten entfalten können. Diese Chance wurde nun auf peinliche Art und Weise verspielt,“ erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Lucas Oldag.   

Junge Liberale Potsdam fordern klare Verhältnisse bei den Ladenöffnungszeiten

Neue Ausnahmeregelungen beim Ladenschlussgesetzt, etwa bei touristisch interessanten Geschäften, lehnen die Jungen Liberalen Potsdam strikt ab.

„Weitere Ausnahmen nach Gutdünken von Politik können keine Lösung sein und schaffen nur weitere Ungerechtigkeiten. Händler müssen selbstständig entscheiden können, wann es lukrativ ist ihre Waren an ihre Kunden zubringen,“ erklärt der Kreisvorsitzende Lucas Oldag.  

Junge Liberale Potsdam für die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten

Die Jungen Liberalen Potsdam setzen sich dafür ein, dass Gewerbetreibende in Zukunft selbst entscheiden können, wann sie ihre Waren an den Mann bringen wollen.   

Junge Liberale Potsdam fordern Verlegung des Stadtwerke Festivals in die Schiffbauergasse

Die Jungen Liberalen Potsdam fordern eine Verlegung des von einem kommunalen Unternehmens organisierten Stadtwerke Festivals vom Lustgarten zur Schiffbauergasse. „Gegen den Standort Lustgarten sprechen vor allem Lärmschutz und kulturpolitische Gründe,“ erklärt der Kreisvorsitzende Lucas Oldag.   

Junge Liberale fordern die Notbremse beim Uferweg und klare Prioritäten

Dass die Stadt Potsdam 3,9 Millionen EURO in einen Uferweg investieren will, während Potsdam nach wie vor auf einem Schuldenberg sitzt und einen erheblichen Sanierungsstau bei den Schulen hat, ist für die Jungen Liberalen Potsdam ein Skandal. 

Auch Grüne müssen Gesetze und die Gewaltenteilung respektieren

Die Jungen Liberalen appellieren an die Potsdamer Grünen, beim Thema „Seefestspiele“, den Ruf der Stadt Potsdams und seiner Politiker nicht aufs Spiel zusetzen.

„Die Grünen sollten akzeptieren, dass es sowohl Legislative als aus auch Exekutive in Deutschland gibt. Die Bewertung, ob die Nutzung der Insel Hermannswerder für die „Seefestspiele“ im Rahmen der geltenden Gesetze des Natur- und Umweltschutzes genehmigt werden kann, obliegt der zuständigen Behörde und nicht der Willkürlichkeit Grüner Politiker.“ erklärt Kevin Lücke, Jungliberaler und Sachkundiger Einwohner der Liberalen im Kulturausschuss der Stadt Potsdam.

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