FDP-Fraktion plädiert für einen Neuanfang bei der Organisation des Stadtfestes
Die FDP-Fraktion möchte das bisherige Stadtwerkefest in ein Bürgerfest für Potsdam umwandeln und bringt dazu gemeinsam mit der Fraktion Potsdamer Demokraten einen Antrag in die Januarsitzung der Stadtverordnetenversammlung ein.
Mit dem Antrag soll der Oberbürgermeister beauftragt werden, für das Stadtfest 2013 ein Konzept zu entwickeln. Dieses soll die Möglichkeit eröffnen, dass sich sämtliche Potsdamer Unternehmen sowie Vereine und Verbände an dem Bürgerfest beteiligen können. Daneben ist geplant, die Kosten für die Landeshauptstadt und die städtischen Betriebe bereits im Vorfeld zu begrenzen.
„Ziel des künftigen Stadtfestes ist es, dass die Landeshauptstadt Potsdam sich als lebendige, attraktive und weltoffene Stadt präsentiert“, erläutert der stellvertretende FDP- Fraktionsvorsitzende Björn Teuteberg.
Nach Meinung der liberalen Fraktion wird ganz Potsdam – Bürgern, Unternehmen und Vereinen - mit dieser Idee die Möglichkeit gegeben, sich bei der Gestaltung eines gemeinsamen Festes gleichberechtigt einzubringen. „Mit Angeboten für alle Potsdamer soll ein Fest auf die Beine gestellt werden, mit dem wir uns als Potsdamer identifizieren können und dem so ein ganz neuer Charakter verliehen wird“, fasst Björn Teuteberg die Intention der FDP-Fraktion zusammen.
Mit diesem Antrag möchte die FDP-Fraktion eine sachgerechte Diskussion anstoßen, die es ermöglicht, das Stadtfest langfristig auf neue Füße zu stellen und eine Grundsatzentscheidung zur künftigen Ausrichtung herbeizuführen.











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