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Unterstützung für den Baubeigeordneten Klipp

Die FDP Potsdam begrüßt und unterstützt die Aussagen des Baubeigeordneten Klipp zur Stadt- und Landesbibliothek, die dieser in einer privaten e-Mail gemacht hat. Anstatt ihm einen Maulkorb zu verpassen, erwartet die FDP vom Oberbürgermeister, dass er eine offene Diskussion zur Stadt- und Landesbibliothek zulässt.

Es gibt neue Mehrheiten jenseits der PDS/Linken in unserer Stadt und es muss immer die Möglichkeit geben, gefasste Beschlüsse, die sich als falsch herausstellen, zu revidieren, solange noch keine Fakten geschaffen worden sind. Ein ganz besonderes Augenmerk muss dabei auf eine hohe energetische Effizienz gelegt werden. Die Ostalgie der Linken hat dahinter zurückzutreten. Für besonders positiv bemerkenswert hält die FDP die Aussagen des Beigeordneten zur Transparenz und zur Bürgerbeteiligung bei Entscheidungen. Die FDP wird den Beigeordneten darin unterstützen, seinen Worten Taten folgen zu lassen.

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Zu Ostalgie: Sollte in großen Kampagnen nun endlich einmal wirksam publik gemacht werden, indem man die Wirkungsweise der Fortsetzungsorganisationen der SED (Quelle: "Die Täter sind unter uns" von Hub.Knabe) aufzeigt, anhand deren Potsdam weiterhin unterwandert und auf die Stadtverordnetenversammlung Einfluss ausgeübt wird. Zu Klipp: Unterstützung in Bezug auf sein noch immer defizitäres Demokratieverständnis, Einbindung in den demokretischen Prozess durch Taten wie z.B. bei der Thematik "Mangerstraßenausbau". Diese kann aktuell (erst wieder gestern, 25.02.) als Messlatte herangezogen werden, inwieweit er seine Leute zurückpfeift und auf deren Einstellung deutlich korrigierend wirkt. Ihr Ulrich Huhle

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