Keine Haushaltsmittel der Stadtwerke für die Eitelkeiten des Geschäftsführers
Die FDP Potsdam fordert: Keine Haushaltsmittel der Stadtwerke für die persönlichen Eitelkeiten von Geschäftsführer Paffhausen!
Die Website www.peter-paffhausen.de wird von den Stadtwerken finanziert. Inhaltlich handelt es sich überwiegend um eine Selbstinszenierung von Stadtwerke-Chef Paffhausen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat – und ganz sicher auch nicht braucht. Die Website ist ganz überwiegend eine blumige Schilderung der persönlichen Heldentaten des Peter Paffhausen und hat mit Unternehmenskommunikation nichts gemein.
Eine Recherche der FDP Potsdam hat ergeben, dass es kein weiteres vergleichbares kommunales Unternehmen in Deutschland gibt, das eine persönliche Website für ihren Geschäftsführer betreibt.
FDP Kreisvorsitzender Marcel Yon kommentierte die Seite wie folgt: „Diese Website ist nichts als Showtime für Peter Peinlich. Potsdam ist eine Stadt, die für eine hohe und gleichzeitig bescheidene Lebensqualität steht. Selbst unsere sogenannten prominenten Mitbürger fallen im Vergleich zu manch anderer Stadt durch Bescheidenheit und Natürlichkeit auf. Gerade dies macht unser Potsdam, auf das wir alle stolz sind, aus. Herr Paffhausen hat nicht verstanden, dass die Potsdamer keine Gebühren und Abgaben für eine parapolitische Möchtegern-Lokalschickeria ausgeben wollen. Wenn Herr Paffhausen der Welt mitteilen möchte wie toll er ist, dann kann er dies gern auf eigene Kosten tun. Das wäre schon peinlich genug.“
Die FDP Potsdam fordert den Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke, Oberbürgermeister Jakobs (SPD) und den als Fraktionsvorsitzenden von „Die Linke“ bestellten stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden, Scharfenberg (Die Linke) auf, dieses unappetitliche Spektakel unverzüglich zu beenden.











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