FDP unterstützt Potsdamer Toleranzedikt
Nach einem intensiven Meinungsaustausch mit Prof. Kleger wird die FDP das Potsdamer Toleranzedikt aktiv unterstützen. Diese Unterstützung wird sie deutlich machen, indem sie entsprechende Hinweise auf ihrer Website www.fdp-potsdam.de aufnimmt und das Toleranzedikt aktiv in ihre Wahlkampagne integriert.
Die Idee der Toleranz ist integraler Bestandteil des Selbstverständnisses der FDP. Sie versteht Toleranz als eine voraussetzungslose, einer allgemeinen Regel zugängliche Maxime. Toleranz kann nur in Freiheit gelebt werden. Wer wie die Linke „Gerechtigkeit“ gegen Toleranz oder Freiheit aufrechnen will, gefährdet beides. Verallgemeinerte, einklagbare Imperative, die unter Berufung auf eine „Soziale Gerechtigkeit“ die individuelle Freiheit und damit indirekt auch die Toleranz einschränken wollen, haben als politisches Leitmotiv das Potenzial, absolute Machtausübung durch eine scheinbar wohlwollende Bürokratie zu rechtfertigen. Materielle Gerechtigkeit ist aber keiner allgemeinen Regel zugänglich, sondern legitimer Gegenstand der politischen Auseinandersetzung. Mit ihrer Haltung bedrohen Linke und Teile der SPD somit Freiheit und Toleranz zugleich.
Toleranz bedeutet Förderung des bürgerschaftliches Engagements.
Die Idee der Toleranz zu verteidigen bedeutet, Anfeindungen von links und rechts außen gleichermaßen entschlossen entgegenzutreten.
Toleranz in Potsdam bedeutet, Kinderfreundlichkeit zu leben, Bürgerhäusern und Jugendklubs neben Museen und Denkmälern in Potsdam eine Perspektive zu geben.
Die FDP Potsdam fühlt sich diesen Zielen - auch in ihrem Wahlprogramm - verpflichtet.











Kommentar hinzufügen