Aufklärung zum Sanierungsstopp
FDP fordert Aufklärung wegen Sanierungsstopp!
Mit Unverständnis reagiert die Potsdamer FDP auf den von den Stadtwerken angekündigten Sanierungsstopp der Schwimmhalle am Brauhausberg.
"Es ist schon erstaunlich, dass nur wenige Tage vor dem geplanten Beginn der Komplettsanierung neue Pläne aus dem Hut gezaubert werden und die Potsdamer Bürger über die vollständigen Gründe der kurzfristigen Änderungen im Unklaren gelassen werden", erklärt der Spitzenkandidat der FDP im Kommunalwahlkreis Südliche Innenstadt/Babelsberg, Björn Teuteberg.
Dass sich Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Paffhausen weigert, der Öffentlichkeit Auskunft zu erteilen, sei unerträglich. "Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was mit ihren Gebührengeldern passiert", so Teuteberg. Besonders erstaunlich sei die Aussage des Stadtwerkesprechers Stefan Klotz, dass Paffhausen wegen der Medienberichterstattung über das Stadtwerkefest "verschnupft" sei und dieser daher die Gründe für die Sanierungsabsage nicht erläutern wolle. "Ein Stadtwerke-Geschäftsführer muss auch mit Kritik umgehen können, ansonsten ist er seiner Aufgabe nicht gewachsen", meint Teuteberg.
Die FDP zeigt sich darüber hinaus erstaunt, dass laut Aussagen der SPD-Beigeordneten Elke von Kuick-Frenz das bereits beschlossene Nutzungskonzept für die Schwimmhalle plötzlich überarbeitet werden solle. "Die SPD-Stadtführung schafft es leider nicht, langfristige und tragfähige Konzepte für Potsdam zu entwerfen. Nach der Kommunalwahl brauchen wir einen Politikwechsel mit einer starken FDP in der Stadtverordnetenversammlung", so Teuteberg abschließend.











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